Wandern ist gut für uns, davon bin ich seit mehr als 25 Jahren überzeugt. Das wandern in der Natur, im Wald und auf Wiesen erdet uns mit Mutter Natur. Es lüftet unsere Seele und gibt uns neue Kraft. Kraft die wir in den wirren des Alltags gut gebrauchen können.

Es gibt so vieles zu entdecken wenn man achtsam in der Natur unterwegs ist.

Öffne deine Augen und Ohren beim wandern und lausche der Stille die dich umgibt.

Kannst du die Natur hören? Verstehst du was sie dir mitteilt?

 

Fragen wir mal das Internet was es zu dem Thema zu sagen hat:
Hier der Text meiner Recherche. Ich muss sagen, ich finde ihn recht gut und passend. 

wandern seele

Der Weg zu dir selbst: Warum Wandern die beste Medizin für die Seele ist

In einer Zeit, in der alles immer schneller gehen muss, in der das Handy ständig vibriert und wir von einem Termin zum nächsten hetzen, gibt es eine einfache Rettung:

Das Gehen.

andern ist viel mehr als nur ein Spaziergang im Grünen. Es ist eine Art, wieder zu sich selbst zu finden. Wenn wir die Wanderschuhe schnüren, lassen wir nicht nur den Alltag hinter uns, sondern oft auch den Lärm in unserem Kopf.

Den Kopf frei gehen

Vielleicht kennst du das: Man grübelt über ein Problem nach und kommt einfach nicht weiter. Doch nach einer halben Stunde im Wald merkt man plötzlich, wie die Gedanken ruhiger werden.

Die alten Denker wussten das schon immer: Der Geist wird erst wach, wenn der Körper in Bewegung ist. Der gleichmäßige Rhythmus unserer Schritte wirkt wie eine sanfte Massage für die Seele. Beim Wandern müssen wir nichts leisten und niemanden beeindrucken. Wir sind einfach nur da. Schritt für Schritt lassen wir den Stress im Tal zurück.

Die Welt mit allen Sinnen spüren

Wir verbringen heute so viel Zeit vor Bildschirmen, dass wir oft vergessen, wie sich die echte Welt eigentlich anfühlt. Wandern holt uns zurück in die Wirklichkeit.

  • Echte Zeit: Wir hetzen nicht mit dem Auto vorbei, sondern wir „verdienen“ uns jeden Meter. Dadurch wird der Weg wieder wertvoll.
  • Wahrnehmung: Wir riechen den feuchten Waldboden, hören das Rascheln der Blätter und spüren den Wind im Gesicht. Das holt uns sofort aus dem Gedankenkarussell heraus und bringt uns in das „Hier und Jetzt“.
  • Einfachheit: Beim Wandern merken wir, wie wenig wir eigentlich brauchen, um zufrieden zu sein: ein paar gute Schuhe, etwas Wasser im Rucksack und den weiten Horizont vor Augen.

Die Natur macht uns demütig

Es gibt kaum ein besseres Gefühl, als nach einem langen Aufstieg oben auf einem Gipfel zu stehen. Wenn man in die weite Landschaft blickt, passiert etwas Heilsames: Unsere Sorgen werden klein.

Die Probleme, die uns zu Hause noch riesig vorkamen, wirken angesichts der mächtigen Berge oder der alten Wälder plötzlich ganz friedlich und unbedeutend. Die Natur zeigt uns, dass das Leben ein großes Ganzes ist und wir ein Teil davon sind. Das gibt uns eine tiefe innere Ruhe und neue Kraft für den Alltag.

 

Das Ziel ist nicht das Ende des Weges, sondern die Ruhe, die du währenddessen in dir findest.